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<title>Josef Saier</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Josef Saier</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Josef Saier</b> (auch <i>Joseph Saier</i>, * <a href="25._Februar" title="25. Februar">25. Februar</a> <a href="1874" title="1874">1874</a> in <a href="Kirchzarten" title="Kirchzarten">Kirchzarten</a>; † <a href="7._Februar" title="7. Februar">7. Februar</a> <a href="1955" title="1955">1955</a> in <a href="%C3%96tigheim" title="Ötigheim">Ötigheim</a>) war ein deutscher <a href="Pfarrer" title="Pfarrer">Pfarrer</a> und Begründer der <a href="Volksschauspiele_%C3%96tigheim" class="mw-redirect" title="Volksschauspiele Ötigheim">Volksschauspiele Ötigheim</a>. Er verfasste auch ein heute noch regelmäßig aufgeführtes <a href="Passionsspiel" title="Passionsspiel">Passionsspiel</a> für die Ötigheimer Freilichtbühne.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Nach der Volksschule in Kirchzarten besuchte Saier ab 1886 das <a href="Berthold-Gymnasium" class="mw-redirect" title="Berthold-Gymnasium">Berthold-Gymnasium</a> in Freiburg. Nach dem Abitur 1894 studierte er <a href="Katholische_Theologie" title="Katholische Theologie">katholische Theologie</a> in Freiburg und St. Peter. Dort wurde er auch am 5. Juli 1898 zum Priester geweiht und trat danach Vikarstellen in <a href="Rastatt" title="Rastatt">Rastatt</a> und <a href="Karlsruhe" title="Karlsruhe">Karlsruhe</a> an. 1905 trat er seine erste und einzige Pfarrstelle im badischen Ötigheim an. Dort fand er schnell eine neue Heimat und identifizierte sich mit dem Dorf. Aus Sorge um die örtliche Jugend, die sich dem Dorfleben durch zunehmende Industriearbeit zu entfremden drohte, suchte Saier nach Freizeitbeschäftigungen, die den Jugendlichen Sinn und Halt geben und sie vom Herumlungern in Gasthäusern abhalten sollten.
</p><p>Mit vielen Freiwilligen begründete er die Freilichtbühne Ötigheim, die 1906 erstmals bespielt wurde. Schon 1913 waren die von Saier initiierten Spiele unter freiem Himmel so bekannt geworden, dass die Bühne 100.000 Besucher in einem Sommer zählte.
</p><p>Lange Jahre behielt Saier die Leitung der Volksschauspiele in seinen Händen, auch wenn er 1939 auf Drängen der <a href="Nationalsozialismus" title="Nationalsozialismus">nationalsozialistischen</a> Machthaber die künstlerische Leitung abgeben musste, im Hintergrund aber dennoch weiter die führende Kraft blieb:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Als Bühnenleiter kann ich ebenfalls nur einen Fachmann anerkennen, der die Mitgliedschaft der <a href="Reichstheaterkammer" title="Reichstheaterkammer">Reichstheaterkammer</a>, Fachschaft Bühnen, Fachgruppe&nbsp;1 besitzt. Ich kann einem Geistlichen, dessen Beruf ihm ganz andere Aufgaben zuweist, die ihm zu einer derartigen Nebentätigkeit keine Zeit lassen, niemals für das Künstlerische Verantwortlichkeit zubilligen.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .Person{font-variant:small-caps}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="Person h-card">Schreiben der <a href="Reichskulturkammer" title="Reichskulturkammer">Reichskulturkammer</a> von 1939 an Josef Saier<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></span></div></div>
<p>Die Leitung der Volksschauspiele behielt Saier auch nach dem <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieg</a> bis 1953 in seinen Händen und übergab sie 1954 an Pfarrer Franz Häfner. Bis heute ist satzungsgemäß der jeweilige Ortspfarrer auch Vereinsvorsitzender der Volksschauspiele Ötigheim e.&nbsp;V.
</p><p>Künstlerischer Anspruch und christliche Orientierung Saiers sind den Ötigheimer Volksschauspielen, wie sich der Betreiberverein der Freilichtbühne nennt, bis heute erhalten geblieben. Seit 1950 wird jeweils zu Beginn eines Jahrzehnts das von Saier geschriebene und 1948 uraufgeführte Passionsspiel gezeigt. Dieses Passionsspiel, das in einer Vorversion bereits 1925 und 1926 aufgeführt worden war, ist eine fünfstündige Inszenierung und lockte in der Premierenspielzeit 65.000 Zuschauer auf die Ötigheimer Bühne. 1950 drehte die <a href="Baden-Baden" title="Baden-Baden">Baden-Badener</a> <i>Ethos Film GmbH</i> unter der Regie von Ernst Martin einen Dokumentarfilm über Saiers Werk, der jedoch nur in der Region <a href="Rastatt" title="Rastatt">Rastatt</a>–<a href="Karlsruhe" title="Karlsruhe">Karlsruhe</a> erfolgreich in den Kinos lief. Seine Uraufführung erlebte der Film am 16. Februar 1951.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Saiers Passion wurde auch auf anderen Bühnen adaptiert und aufgeführt, etwa in den 1950er und 1960er Jahren auf der <a href="Naturb%C3%BChne_Gr%C3%A4finthal" title="Naturbühne Gräfinthal">Naturbühne Gräfinthal</a>.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Zitat">Zitat</h2></div>
<p>Saiers Motivation für sein Wirken lag immer in einem christlich-künstlerischen Anspruch begründet, der beinahe missionarisch wirkt. Sein Ausspruch „Die Bühne ist eine erweiterte Kanzel, das ist kein Theater, das ist ein Gottesdienst“ wurde zum geflügelten Wort in Ötigheim.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ehrungen">Ehrungen</h2></div>
<p>1910 wurde Saier Ehrenmitglied des <a href="Verband_der_Wissenschaftlichen_Katholischen_Studentenvereine_Unitas" title="Verband der Wissenschaftlichen Katholischen Studentenvereine Unitas">Verbandes der Wissenschaftlichen Katholischen Studentenvereine Unitas</a>.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Am 5. Juli 1923 wurde er zum <a href="Ehrenb%C3%BCrger" title="Ehrenbürger">Ehrenbürger</a> Ötigheims ernannt, 1948 erhielt er den Titel eines <a href="Ehrensenator" class="mw-redirect" title="Ehrensenator">Ehrensenators</a> der <a href="Albert-Ludwigs-Universit%C3%A4t_Freiburg" title="Albert-Ludwigs-Universität Freiburg">Universität Freiburg</a>.<sup id="cite_ref-leo-bw_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-leo-bw-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In seinem Heimatdorf Kirchzarten wurde die <i>Josef-Saier-Straße</i> nach dem Pfarrer benannt. Auch eine Straße in Ötigheim trägt seinen Namen. 1953, im Jahre seiner Zurruhesetzung, erhielt er den Titel eines <a href="P%C3%A4pstliche_Kammerherren" title="Päpstliche Kammerherren">Päpstlichen Geheimkämmerers</a> und wurde mit dem <a href="Bundesverdienstkreuz" class="mw-redirect" title="Bundesverdienstkreuz">Bundesverdienstkreuz</a> ausgezeichnet. Am 21. Februar 1954 wurde er zum Ehrenbürger Kirchzartens ernannt.<sup id="cite_ref-leo-bw_6-1" class="reference"><a href="#cite_note-leo-bw-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Im Dezember 1956, knapp zwei Jahre nach Saiers Tod, wurde in Ötigheim die <i>Josef-Saier-Stiftung</i> ins Leben gerufen.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Vorsitzender der Stiftung war bis 2010 der ehemalige baden-württembergische Umweltminister <a href="Erwin_Vetter" title="Erwin Vetter">Erwin Vetter</a>, sein Nachfolger ist Landrat Jürgen Bäuerle.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Peter Hank: <i>Pfarrer Josef Saier und sein Theaterdorf Ötigheim. Idee und Anfänge der Ötigheimer Volksschauspiele</i>. Verlag Regionalkultur, 2009, ISBN 978-3-89735-564-4</li>
<li>Martin Walter: <i>100 Jahre Volksschauspiele Ötigheim – Volk spielt fürs Volk</i>. ISBN 3-89735-432-2</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblink">Weblink</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=106939238">Literatur von und über Josef Saier</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.volksschauspiele.de/archiv.details.php?id=19">Archiv Ötigheim, 1939</a></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.kino.de/star/josef-saier/108544.html">Saiers Passion</a><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotdeadurl.invalid/http://www.kino.de/star/josef-saier/108544.html">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.kino.de/star/josef-saier/108544.html">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Toter Link/www.kino.de</span> <small>(Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://timetravel.mementoweb.org/list/2010/http://www.kino.de/star/josef-saier/108544.html">Suche in Webarchiven</a>)</small>&nbsp;<small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small> bei kino.de</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160113195141/http://www.naturbuehne-graefinthal.de/index.php/rueckblick-1932-sidebar">Archiv der Naturbühne Gräfinthal</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.naturbuehne-graefinthal.de%2Findex.php%2Frueckblick-1932-sidebar">Originals</a></span> vom 13. Januar 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.naturbuehne-graefinthal.de/index.php/rueckblick-1932-sidebar">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.naturbuehne-graefinthal.de/index.php/rueckblick-1932-sidebar">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.naturbuehne-graefinthal.de</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Erzbischof <a href="Robert_Zollitsch" title="Robert Zollitsch">Zollitsch</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.unitas.org/fileadmin/zeitung/Unitas_2006_2.pdf">über Josef Saier</a><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotdeadurl.invalid/http://www.unitas.org/fileadmin/zeitung/Unitas_2006_2.pdf">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.unitas.org/fileadmin/zeitung/Unitas_2006_2.pdf">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Toter Link/www.unitas.org</span> <small>(Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://timetravel.mementoweb.org/list/2010/http://www.unitas.org/fileadmin/zeitung/Unitas_2006_2.pdf">Suche in Webarchiven</a>)</small>&nbsp;<small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small> (PDF; 7,9&nbsp;MB), abgerufen am 17. September 2012</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Msgr. Saier, Ehrenmitglied des UV, gestorben</cite>. In: Unitas-Verband (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Unitas Mitgliederzeitschrift des Verbandes der wissenschaftlichen katholischen Studentenvereine(UV)</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>3</span>. Köln März 1955, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>15</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.unitas.org/fileadmin/zeitung/195x/1955/Unitas-1955-3.pdf">unitas.org</a> [PDF]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Josef+Saier&amp;rft.atitle=Msgr.+Saier%2C+Ehrenmitglied+des+UV%2C+gestorben&amp;rft.date=1955-03&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=3&amp;rft.jtitle=Unitas+Mitgliederzeitschrift+des+Verbandes+der+wissenschaftlichen+katholischen+Studentenvereine%28UV%29&amp;rft.pages=15&amp;rft.place=K%C3%B6ln" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-leo-bw-6"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-leo-bw_6-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-leo-bw_6-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/106939238/Saier+Joseph">Saier bei leo-bw.de</a>, abgerufen am 17. September 2012</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20131001100921/http://www.josef-saier-stiftung.de/ueber-die-stiftung/">Webseite der Joseph-Saier-Stiftung</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 1. Oktober 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>), abgerufen am 17. September 2012</span>
</li>
</ol>
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<div>
Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/106939238">106939238</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/74357104/">74357104</a></span> | </div>
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